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„…Schon 1400 Firmen legen eine "Gemeinwohl-Bilanz"…

„Diese Idee breitet sich nun in rasantem Tempo weltweit aus!! Eine neue Forschungsdisziplin entsteht! Nächstes Jahr soll die Gemeinwohl-Bank folgen................“

Sinngemäß war dies am 5. Oktober 2013 in der Kleinen Zeitung Kärnten zu lesen.

Im Kern geht es dabei um Firmen, die nicht mehr ausschließlich nach der klassischen (veralteten) „Gewinn-Maximierung“ streben, sondern nach Kriterien wie

  • ethische Produktion
  • Ökologie
  • gerechte Arbeits- und Gewinnverteilung

ihr Unternehmen führen. (z.B.: Fa. "FairSign" in 9570 Ossiach; www.ecoenergy.at)

Das Modell findet mittlerweile auch schon wissenschaftliche Beachtung:

Die Idee dazu hatte Christian Felber der dies u. a. auch als Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien lehrt.

Literatur:

  • Die Gemeinwohl-Ökonomie                             (ISBN 978-3-552-06137-8)
  • 50 Vorschläge für eine gerechtere Welt
  • Neue Werte für die Wirtschaft                        (ISBN 978-3-552-060072-2)
  • Kooperation statt Konkurrenz
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