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Die Tage der Nachhaltigkeit auf der Herbstmesse in Klagenfurt waren sehr interessant und gut besucht. In der Halle zur Nachhaltigkeit wurde neben der Präsentation von Solarenergieprojekten und einem Auftriebskraftwerk im speziellen auf die Alpenkonvention, sowie auf die Rolle der Bürgerinitiativen in unserem Raum hingewiesen.
Es hat sich herausgestellt, dass viele Leute über die Aktivitäten der Bürgerinitiativen informiert sind,

aber es nicht für notwendig erachten ihre Stimme auch zu erheben damit unverständliche Entscheidungen hinterfragt werden können.
Einhellige Einigkeit besteht darin, dass die Transparenz der Projektarbeit in den meisten Gemeinden nicht gegeben ist. Die Bürger werden zu wenig in die verschiedenen Vorhaben eingebunden.
Gut ist, dass in den Gemeinden Aktivitäten vorangetrieben werden, jedoch in vielen Fällen nicht ausgereift und nicht mit der Bevölkerung abgestimmt. Daraus resultieren Lösungen, die nicht zu Ende gedacht, in schlechter Qualität geplant, und dadurch teilweise mangelhaft umgesetzt werden.
Das Geld, welches oftmals später in die Sanierung investiert werden muss, hätte bei einer ordentlichen Planung sofort ein nachhaltiges Ergebnis erbracht.
Fazit: Es geht vielen scheinbar immer noch zu gut um etwas verändern zu wollen.

Der Obmann

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