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ERKLÄRUNG:
Die Ortsdurchfahrt Stadelbach verfügt über mehrere neuralgische Stellen an denen es immer wieder zu gefährlichen Zwischenfällen kommt.

  • Einfahrt Rubländerstraße
  • Einfahrt Müllnerfeld
  • Einfahrt Stadelbach Oberdorf und Sportplatz
  • Einfahrt Siedlung Aichholz
  • Sichere Querung der B100 für Fußgeher

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Die Veranstaltung wurde von den Bürgern eingefordert, weil die Brückensanierung im Sommer 2017 einen Rückbau an Sicherheit gebracht hat. Anstelle der durchgehenden Trennung Gehweg/Straße wurden nur Kunststoffpoller ausgeführt. Bild 1 Die Anforderungen an einen "Sicheren Schulweg" sind nicht mehr gegeben.

Der Elternverein verlangt eine durchgehende Trennung, seitens des Bürgerforums Weißenstein wird dieser Wunsch unterstützt.

Die Aussagen der anwesenden Fachleute, dass ein durchgehender Schutz nicht notwendig und üblich ist, ist nicht nachvollziehbar. Es gibt genügend Beispiele dafür, seien es Leitschienen oder sonstige Maßnahmen. Bild 2 und Bild 3

Seitens des Bürgerforums wurde immer gefordert, den Gehweg in diesem Bereich zu verbreitern. Von den Fachleuten wurde dies mit dem Hinweis abgetan, dass man die erforderliche Breie für einen Geh/Radweg ohnehin nicht realisieren könne. Bild 4 Dies ist falsch, dieser Weg ist jetzt schon als Geh- und Radweg verordnet. Bild 4

Mit dem Thema der OD Stadelbach befasst sich das Bürgerforum seit 2004. Siehe dazu die Chronologie. In 16 Beiträgen (seit Mai 2013) ist das Thema auf der HP dokumentiert. Einfach auf "weiter" klicken oder alles zum Thema!

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171002 B100 BrckeDie Zusage seitens der Gemeinde Weißenstein bezüglich der raschen Wiederaufstellung der Betonleitschienen muss weiterhin warten. In der Gemeinderatssitzung am 13.10.2017 wurde auf eine weitere notwendige Diskussion mit Verkehrsexperten verwiesen.

Die besorgten Eltern der Schüler der naheliegenden Volksschule, blicken dem kommenden Winter mit Sorge entgegen.

Die Anzahl der Gummipoller auf der Brücke welche den Gehsteig zur Fahrbahn hin teilen, wurde zumindest erhöht.

Die Aussicht auf eine Trennung durch Betonschienen scheint eher unwahrscheinlich, weil dies laut Aussage vom Straßenreferenten der Gemeinde, bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 Km/h nicht dem Standard entspricht. Außerdem müssten die Leitschienen in den folgenden Baustufen aus Platzgründen wieder entfernt werden weil das Tragwerk der Brücke nicht verbreitert wurde.

Alle Ereignisse zu diesem Thema.

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Engagierte Eltern der Volksschule in Stadelbach haben sich an die Gemeinde gewandt um die missliche Lage vor Ort zu besprechen.
Hr. Manfred Ebner und Hr. Walter Penker haben an der Besprechung am 27.09.2017 teilgenommen.

Die zahlreichen Fragen der Eltern wurden von Hr. Ebner beantwortet.
Aus der Sicht der Bürger ist die Situation nach der Sanierung schlechter als davor.
Es gibt seit September 2017 keine Trennung zwischen Fahrbahn und Gehweg. Vor der Sanierung bestand eine Trennung durch Betonwände.
Obwohl nach der Sanierung ausreichend Platz für die Betonwände zur Verfügung steht, wurden nur Gummistempel zu Abgrenzung realisiert.
Die Gummistempel werden von den Volksschulkindern eher als Spielzeug angesehen.

Es ist bereits zu gefährlichen Situationen auf der Brücke gekommen, wonach einem Schüler durch den Fahrtwind eines LKW die Mütze vom Kopf geweht wurde.
Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass das Kind der Mütze nachrennt und durch die fehlende Trennung des Gehwegs auf die Fahrbahn kommt.
Hr. Ebner hat angekündigt die Betonwände so rasch als möglich wieder aufzustellen.

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Die Sanierung der Brücke in Stadelbach wurde im September 2017 in der Baustufe 1 abgeschlossen.
Laut Auskunft von Seiten der Gemeinde wurden in diesem Zuge Maßnahmen getroffen um die Einfahrten nach der Brücke sicherer zu machen.

Es werden in weiteren Baustufen Abbiegespuren und eine Insel realisiert werden.

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Die Abteilung 9 der Landesregierung hat uns mitgeteilt, dass die Angelegenheit zur Beantwortung an das Straßenbauamt Villach weitergeleitet wurde.

Alle bisherigen Planungsschritte wurden im Einvernehmen mit der Marktgemeinde Weißenstein getätigt und sind mit der Projektierungsabteilung (Abt. 9P) abgestimmt worden.
Die Sanierung der Brücke war der erste Abschnitt und Voraussetzung für den weiteren Umbau. Dieser erfolgt nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Budgetmittel in den nächsten Jahren.

Siehe Anlage.

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Das Bürgerforum hat am 31.07.2017 bei Hr. Landesrat Ing. Köfer nachgefragt inwieweit die Vorschläge der Bürger zur Verbesserung der Situation berücksichtigt wurden.

Siehe Anlage.

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Seit der letzten Bürgerinformation, die im Oktober 2014  war, ist doch eine geraume Zeit vergangen. Zwischenzeitlich haben Bewohner der Siedlung Aichholz eine Anfrage an den Straßenreferenten gestellt und nochmals Ihre Anliegen an die Planung dargelegt . Mit Schreiben vom 25. Februar 2015 hat  Herr Ing. Ebner geantwortet, dass die Planung  Mitte März 2015 vorliegen wird.

Dies ist bis dato nicht passiert. Schon 2013 hatten wir die Situation, dass Termine nicht eingehalten wurden - siehe dazu aktualisierte Chronologie auf unserer Homepage. Erst unsere 2-malige Urgenz (Im September 2013 und Jänner 2014) hat bewirkt, dass  der neue Planungsstand vorgelegt wurde.

Leider sieht man aus der Chronologie, dass bisher 12 Jahre vergangen sind, seitdem sich die Gemeinde zu diesem Projekt bekannt hat.

Es ist derzeit der einzige Abschnitt der B100 zwischen Villach und Spittal, der baulich noch nicht saniert ist. Traurig, aber wahr!

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Die Veranstaltung in der VS Stadelbach war ein gutes Beispiel, die Bürger zu informieren und in die Entscheidungsfindung einzubinden. Wir verweisen nochmals auf die 10 Jahre andauernden Bemühungen des Bürgerforums um Verbesserungen auf diesem Straßenabschnitt zu erwirken. Zu diesem Thema bieten wir bereits sehr viel Information auf dieser Homepage an. Die Veranstaltung war gut besucht, ca. 60  - 70 Bürger haben Ihr Interesse durch ihre Anwesenheit bekundet.

Herr DI (FH) Amlacher hat das Projekt vorgestellt und dann wurde jeder Detailabschnitt mit den Bürgern besprochen. Es war eine sehr gut erarbeitete Präsentation und eine kompetente Erläuterung. Herr Amlacher hat auch betont, dass dies noch kein endgültiger Plan sei, sondern eine Diskussionsgrundlage wäre.

Unsere Meinung dazu (im folgenden grün hervorgehoben):

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Die Gemeindevertretung hat zu einer Diskussionsrunde in das Gasthaus da capo eingeladen.
Seitens des Bürgerforums begrüßen wir selbstverständlich jede direkte Beteiligung der Bürger.
Effizienter wäre es allerdings gewesen, die betroffenen Bürger zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt intensiv einzubinden, gibt es doch einen ersten Planungsentwurf aus dem Jahre 2008.
Weitere Entwürfe gab es 2010 und 2013. Man hätte sich viel Mühe und Kosten sparen können.

Kurzprotokoll

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Am 12. Mai 2014 hatten wir ein konstruktives Gespräch, das wir sehr zuversichtlich verlassen haben. Über dieses Gespräch haben wir einen Aktenvermerk erstellt.

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Laut Auskunft des Straßenbauamt Villach hat sich seit Ende März 2014 in dieser Angelegenheit nichts mehr getan.
Die Gemeinde Weißenstein hätte erklären sollen, was sie sich besonders im Kreuzungsbereich Untergrabenweg/Rubländerweg vorstellt.

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Nachdem laut Schreiben, am 29. April 2013 durch den zuständigen Referenten alle Projektierungsaufträge gestoppt und erst Ende September 2013 wieder freigegeben wurden, ist eine von der Landesregierung daraufhin ausgearbeitete Variante als, aus Kostengründen nicht realisierbar, verworfen worden. Diese Tatsache wurde dem Bürgerforum nicht mitgeteilt. Für Stadelbach West gibt es nun eine neue Planung, welche mit der Gemeindevertretung und den betroffenen Bürgern abgestimmt werden soll.

Unser Schreiben vom September konnte bei der Landesregierung nicht aufgefunden werden. Dafür hat man sich höflich entschuldigt.

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Dieses Schreiben wurde dem Bürgermeister am 29.01.2014 per E-Mail zugeschickt.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Die Sicherheit der Bevölkerung ist eines der zentralen Anliegen des Bürgerforums.

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Wichtig ist neben den Einbindungen auch die Überquerung der B100, um die Ortsteile Müllnerfeld, Unterdorf , Aichholz nordseitig der Straße, mit den südseitig der Straße gelegenen Ortsteil Sagtratte, fußläufig zu verbinden.

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Das Bürgerforum bemüht sich schon seit über 10 Jahren um mehr Sicherheit. Die 50 KM/h Beschränkung war dann ein großer Erfolg.
Am 26.03. hatten wir eine Besprechung beim Straßenbauamt Villach

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